Irak - Iran
MANUkey
  Posted: May 20 2006, 07:45 PM
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In einer sehr interessanten Rede vor 150 Zuhörern im James A. Little Theater in Santa Fe enthüllte am Sonntag, 5. Februar 2006, der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter die US-Kriegspläne für den Iran. Das berichtete der Free New Mexican. Danach sollen auf den Iran Atombomben abgeworfen werden.


Nach Ritters Szenario ist der UN-Sicherheitsrat nur eine Vorstufe zur amerikanischen Kriegserklärung an den Iran. Ritter prophezeite folgenden Ablauf: Nachdem der UN-Sicherheitsrat zu der Überzeugung gekommen sein werde, daß es keine Beweise für ein iranisches Atomwaffenprogramm gebe, werde der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Bolton, "eine Rede halten, die bereits geschrieben wurde. Sie besagt, daß es Amerika dem Iran nicht erlauben kann, die Vereinigten Staaten zu bedrohen und es sich deshalb selbst verteidigen müsse."

"Woher weiß ich das?", fragte Ritter: "Ich habe mit Boltons Redenschreiber gesprochen."

Laut Ritter, der bei der Veranstaltung sein neues Buch "Iraq Confidential: The Untold Story of the Intelligence Conspiracy to Undermine the UN and Overthrow Saddam Hussein", vorstellte, könnte sich der Krieg im Iran folgendermaßen abspielen: Zunächst würden die USA den Iran bombardieren, und wenn die Iraner ihre Regierung nicht stürzen würden, worauf Bush hoffe, würde der Iran wahrscheinlich Israel angreifen. In diesem Fall würden die Vereinigten Staaten eine Atombombe auf den Iran werfen, so Ritter.

Die einzige Rettung wäre laut Ritter, selbst sein Leben lang Republikaner, die Wahl eines demokratischen Kongresses im November. (Denkt man an das Ausmaß der Wahlmanipulationen in den USA, stehen die Chancen dafür freilich nicht gut; GW)

Am Ende kam es laut Free New Mexican noch zu einem interessanten Vorfall. In der Diskussion nach dem Vortrag warf gleich der erste Zuhörer die Frage auf, ob die Attacken des 11. September eine Fälschung gewesen seien. "Ritter, ein eloquenter Redner, schien durch die Frage irritiert und sagte, die Attacken seien real gewesen", so der Free New Mexican.

Da half offenbar nur noch dumm Stellen: Die Frage nach der Fälschung bezog sich ja nicht auf das Ob der Attacken, sondern auf das Wie, sprich: wer wirklich dahinter steckte.


http://www.freenewmexican.com/news/39053.html


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Mahayana
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Posted: May 20 2006, 07:48 PM
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Kippt der Iran den US-Dollar

http://www.finanznachrichten.de/nachrichte...kel-5937623.asp

01.02.2006 17:14

FXDIREKT / Kippt der Iran den US-Dollar?
Dies ist eine Analyse der FXdirekt Bank AG. Für den Inhalt ist die
FXdirekt
Bank AG
verantwortlich.

Im Nahen Osten schwelt ein neuer Brandherd: der Iran. Allerdings ist es
nicht nur der
Atomstreit, sondern auch eine Art Duplizität der Ereignisse, die sich im
Hinblick auf
den dritten Golfkrieg im Irak ergeben könnten. Gemeint ist die
Aufrechterhaltung der
Vormachtstellung des US-Dollar. Zuerst jedoch zum aktuellen Geschehen:
Bei
einem
Scheitern der Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm hat
Teherans
Atomverantwortlicher Ali Laridschani ebenso wie der Regierungschef mit
einer
Wiederaufnahme der Uran-Anreicherung in industriellem Ausmaß gedroht.
Wenn
die
Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) den Streit vor den
UN-Sicherheitsrat trage,
werde sich der Iran "gezwungen" sehen, alle Beschränkungen des
Atomprogramms
aufzuheben,
sagte Laridschani.

Das weitere Vorgehen werde davon abhängen, wie der Iran "behandelt"
werde,
fuhr er fort.
"Wenn der Weg der Verhandlungen offen steht, ziehen wir es vor, durch
Gespräche zu einem
Abschluss zu kommen." Laridschani betonte, dass zwischen Großbritannien,
Frankreich und
Deutschland einerseits sowie Russland und China andererseits
Meinungsunterschiede
bestünden. Russland als Technologie-Lieferant hat vorgeschlagen, die
Uran-Anreicherung
in einem Joint Venture mit dem Iran zu betreiben.

Derweil dementierte die iranische Regierung ausdrücklich Berichte, nach
denen Teheran aus
Sorge vor möglichen Sanktionen gegen sein Land bereits Milliarden
US-Dollar
von
West-Banken abgezogen und nach Asien verlagert habe. Zuvor hatte die
iranische
Zentralbank mitgeteilt, dass bereits Gelder transferiert worden seien.
Als
mögliche
Option, um den Iran zum Einlenken im Atomstreit zu bewegen, war auch das
Einfrieren
iranischer Vermögen genannt worden.

VERSCHÄRFUNG IM ATOMSTREIT ZIEHT SPEKULANTEN AN

Der Ölpreis ist derzeit eng mit den Entwicklungen im Iran verquickt.
Spitzt
sich der
Konflikt zu, dürfte das aufgrund des strengen Winters in Europa ohnehin
teure schwarze
Gold in Richtung des Allzeithochs bei 70,85 USD je Barrel (159 Liter)
Light
Crude vom
30. August 2005 klettern. Kurzfristig orientierte Spekulanten könnten
bei
einem Bruch
dieser Marke die Aufwärtsbewegung nochmals verschärfen und den Ölpreis
auf
80 USD
treiben. Dies sollte den US-Dollar empfindlich treffen - aus technischer
Sicht könnte
EUR/USD bei einem Halten der 1,20er-Marke einen neuen mittelfristigen
Aufwärtstrend
ausbilden.

Die Notierungen für Gold streben seit Jahresbeginn zudem stetig gen
Norden
auf zuletzt
über 570 USD je Feinunze. Die Angst vor einem Militärschlag der USA
gegen
den Iran ist
derzeit zwar nur latent vorhanden, dürfte allerdings bei einer härteren
verbalen Gangart
schnell größer werden. Dies sollte mehr Anleger in den "sicheren Hafen"
Gold
fliehen
lassen und den US-Dollar wegen der inversen Beziehung schwächen - auch,
da
die Frage im
Raum steht, ob sich die Bush-Regierung einen weiteren Krieg sowohl
politisch
als auch
finanziell leisten kann.

Die nächste Stufe der Verschärfung im Atomstreit droht am 2. Februar,
wenn
die
IAEA-Mitglieder über eine Resolution gegen den Iran beraten. Auch der
Sicherheitsrat der
Vereinten Nationen könnte sich bald mit dem Konflikt befassen. Der Iran
rasselte daher
zuletzt auch kräftig mit dem Säbel. So drohte der iranische
Wirtschaftsminister, Davoud
Danesh-Jafari, den Ölpreis auf nie geahnte Höhen schnellen zu lassen.
Die
Macht dazu
hätte Teheran wohl, da das Land über und 10% der weltweiten Ölvorräte
verfügt. Täglich
liefert der Iran mehr als 600 Millionen Liter nach Europa und in die
USA.
Eine
Verknappung der Ausfuhren würde jedoch auch das Land treffen und ist
daher
unwahrscheinlich.

ÖLBÖRSE ALS "ULTIMATIVE WAFFE"

Dennoch bildet die geopolitische Lage in Verbindung mit dem Öl- und
Goldpreis eine
explosive Mixtur für den US-Dollar. Hinzu kommt die Bedrohung durch die
Ölbörse. Vor
allem Langfriststrategen im Pentagon beschäftigen sich mit der
Verteidigung
des
Greenback und damit des Wohlstands der USA. Iranischen Plänen zufolge
soll
noch im März
2006 eine eigene Ölbörse ins Leben gerufen werden. Deren negative
Auswirkungen für die
Weltleitwährung US-Dollar werden mancherorts noch viel schlimmer
eingeschätzt als durch
einen (nuklearen) Krieg. Ähnlich wie im Irak ab dem Jahr 2000 sollen die
Ölgeschäfte in
Euro abgewickelt werden: Übrigens, zwei Monate nachdem die USA im Irak
einmarschiert
sind, wurde das von Saddam Hussein initiierte "Öl für
Lebensmittel"-Programm
wieder
abgeschafft und der Euro durch den US-Dollar als einzige
Abrechnungswährung
im Ölexport
ersetzt.

Stellt der Iran tatsächlich auf den Euro um und ermöglicht auch anderen
Ländern an der
Ölbörse ihren Bedarf an dem schwarzen Gold zu decken (die Pendants sind
die
New Yorker
NYMEX und die Londoner IPE), könnte der Greenback unter massiven Druck
geraten. Die
Europäer müssten keine USD-Reserven mehr vorhalten, sondern würden mit
dem
Euro direkt
bezahlen. Die Chinesen und Japaner könnten über die Ölbörse ihre enormen
USD-Reserven
besser diversifizieren und sich damit gegen dessen Abwertung schützen.
Die
Russen haben
ein inhärentes wirtschaftliches Interesse an einer stärkeren Stellung
des
Euro. Denn der
Großteil der Öl- und Gasexporte geht nach Europa. Die Araber,
Saudi-Arabien
und der Irak
einmal ausgenommen, könnten eventuell auch nationalistische Bestrebungen
entwickeln, die
USA über EUR/USD-Käufe für ihre Hegemonialpolitik abzumahnen.


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Mahayana
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Alex
Posted: May 20 2006, 08:00 PM
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QUOTE (MANUkey)
Die einzige Rettung wäre laut Ritter, selbst sein Leben lang Republikaner, die Wahl eines demokratischen Kongresses im November. (Denkt man an das Ausmaß der Wahlmanipulationen in den USA, stehen die Chancen dafür freilich nicht gut; GW)


Darüberhinaus: Die Demokratin und wahrscheinlich die zukünftige Präsidentin Hillary Clinton hat bereits verlauten lassen dass sie sowohl den Irakkrieg unterstützt als auch eine eventuelle Iraninvasion.

Hillarys Kampagne wird von demselben Medienimperium unterstützt, welches sie vor Jahren noch bekämpfte: News Corp und die Tochterfirma FOX. blink.gif


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Dokumentarfilme von Alex Jones erstmals mit deutschen Untertitelspuren auf DVD: www.infokrieg.tv
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Posted: May 26 2006, 01:01 PM
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Grünes Licht - Irak: Laserwaffen für US-Checkpoints


Durchschnittlich [extern] acht Mal am Tag eröffnen US-Soldaten an Straßen-Checkpoints im Irak das Feuer auf Fahrer und Insassen von entgegenkommenden Autos, die ihr Tempo augenscheinlich nicht genügend drosseln. Das Risiko, dass im schnell heran nahenden Auto feindliche Guerillas sitzen, ist hoch, ebenso der immense Druck, der auf den Soldaten lastet (vgl. [local] Kommunikationsprobleme beim US-Militär), die innerhalb von kürzester Zeit die richtige Entscheidung treffen müssen.

Denn auch das Risiko, dass im Auto, das beschossen wird, harmlose, unbeteiligte Zivilisten sitzen, ist sehr hoch und Fehleinschätzungen viel zu häufig. Spektakuläre Fälle (vgl. [local] Das befreite Opfer wird zum Opfer der Befreier) sorgten für weltweites Aufsehen und Diskussionen. Nun verkündet das Pentagon freudig eine technische Lösung für das Dilemma der amerikanischen Soldaten an irakischen Straßenkontrollpunkten - einen "Meilenstein in der Geschichte der nicht-tödlichen Waffen".

Wie die Los Angeles Times [extern] meldete, sollen jetzt tausende Laser-Geräte, die an M-4 Gewehre gesteckt werden, von der US-Armee in einem "Pilotprojekt" im Irak eingesetzt werden. Die Zeitung berichtet bereits von ersten Anwendungen im Irak. Mit einem intensiven grünem Lichtstrahl sollen die Laseraufsätze, genannt "the green beam designator", die entgegenkommenden Fahrer blenden und vorübergehend erblinden lassen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22709/1.html

Nur ein bißchen blind?
Laser-Waffen im Irak
© freace.de


Fragt man US-Militärs, so besteht kaum eine Gefahr, daß die neuerdings an Soldaten zur „Verteidigung“ herausgegebenen Laser die Augen von ihnen Getroffener verletzen. Sie weigern sich sogar, diese als Waffen zu bezeichnen.

Wie die Los Angeles Times am Donnerstag berichtete, hat das US-Militär damit begonnen, im Irak Laser an seine Soldaten herauszugeben, die Fahrer, die es "versäumen", an Kontrollpunkten zu halten, "kurzzeitig blenden" sollen. Im Rahmen des Pilotprojekts sollen tausende der rund 30 Zentimeter langen Waffen zur Benutzung mit Gewehren des Typs M-4 an Soldaten herausgegeben werden. Nach Angaben des US-Militärs soll es mittels dieser Waffen vermieden werden, daß weiterhin zahllose Iraker von US-Soldaten erschossen werden, weil sie sich nach Ansicht der Soldaten "bedrohlich" nähern.

"Ich glaube, dies wird bei der Vermeidung dieser Konfrontationen einen großen Unterschied machen", sagte der Generalleutnant des US-Heeres Peter Chiarelli. "Ich garantiere Ihnen niemand - niemand - kann es ignorieren."

David Shannon, Leiter der Produktentwicklung des die Laser liefernden Herstellers B.E. Meyers, sagte, das grüne Licht der Laser sei bis zu einer Entfernung von 300 Metern "eine starke Abschreckung". Bei einer Entfernung von 100 Metern weite sich der Laserstrahl auf eine Fläche mit einem Durchmesser von etwa 40 Zentimetern auf. Bei einer kürzlichen Demonstration in der US-Basis "Victory" nahe der irakischen Hauptstadt Baghdad feuerte ein Soldat den Laser in einem Gang ab. Selbst indirekte Treffer durch Reflexionen auf dem Marmorboden führten dazu, daß Beobachter mehrere Minuten lang "Sterne sahen".

Shannon gab bei einem Telephoninterview zu, daß der Einsatz stärkerer Laser auch im Krieg "grausam und ungewöhnlich" wäre, betonte aber, daß bei entsprechender Ausbildung der Soldaten und einem Einsatz auf Ziele in einer Entfernung von mindestens 69 Metern "bedeutend sicherer" sei. "Wir wissen jetzt, daß Menschen durch Kugeln sterben und verstümmelt werden", sagte er. "Das ganze Programm ist dazu geschaffen, daß weniger Menschen sterben und verletzt werden."

Matthew Murphy, ein Verkäufer des Unternehmens, sagte: "Es ist fast, als würde man in die Sonne sehen. Sie werden wissen, daß auf sie gezielt wird und es ist wahrscheinlicher, daß sie anhalten werden."

Tatsächlich bestehen allerdings deutliche Zweifel daran, daß diese Waffen nur in einer Entfernung von mehr als 70 Metern eingesetzt werden - unabhängig von der Fragwürdigkeit der Behauptung, sie wären ab dieser Entfernung unschädlich. Insbesondere bei Kontrollpunkten oder auch Konvois in einer Großstadt wie Baghdad ist eine „Warnung“ auf eine Entfernung von 300 Metern in den meisten Fällen illusorisch. Viel häufiger werden irakische Fahrer be- und erschossen, weil sie im falschen Augenblick in eine Straße einbiegen, auf der sich ein US-Konvoi bewegt oder wo sich am Vortag noch kein Kontrollpunkt befand. Auch die Behauptung, eine hinreichende Ausbildung könne Verletzungen vermeiden scheint angesichts des bisherigen rücksichtslosen Feuers der Soldaten kaum glaubwürdig. Vielmehr ist zu vermuten, daß diese vorgeblich "nicht-tödlichen" Waffen vermehrt - und eben auch auf kurze Entfernung - eingesetzt werden.

Auf den ersten Blick mag Chiarellis Aussage "Ich habe keinen Zweifel, daß Kugeln weniger sicher sind“ richtig erscheinen. Eben dies dürfte aber zu einer noch weiter herabgesetzten Hemmschwelle der US-Soldaten - soweit dies noch möglich scheint - führen. Die Tatsache, daß sowohl das US-Militär als auch der Hersteller der Laser behaupten, die Waffen wären bei einer gewissen Handhabung für ihre Opfer "sicher" kann keineswegs als ernstzunehmender Beleg gewertet werden. Entsprechende Behauptungen wurden auch für das Entlaubungsmittel "Agent Orange" aufgestellt, daß noch heute in Vietnam zu zahllosen Mißbildungen bei Neugeborenen und weiteren Erkrankungen der Menschen führt.

Tatsächlich bezeichnet der Hersteller den Laser als den "stärksten seiner Art". Da selbst handelsübliche Laserpointer eine Warnung enthalten, diese nicht direkt auf Augen zu richten, weil dies bleibende Schäden verursachen könnte, läßt sich erahnen, wie groß die Gefahr dieser Waffen in Wahrheit ist.


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Posted: Jun 5 2006, 04:54 AM
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http://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/22/22807/1.html
Das "Massaker von Haditha" wird nach Abu Ghraib zu einer schweren
Belastung für das Pentagon, selbst die irakische Regierung geht nun auf
Distanz und weist auf viele ähnliche Vorfälle hin

http://www.telepolis.de/tp/r4/artikel/22/22806/1.html
Kaum Zweifel in den USA an einem neuen "Schandfleck" im Irak


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Posted: Jun 10 2006, 07:27 AM
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jetzt wirds bund...

Juden dringen auf Härte gegenüber Iran

Der Zentralrat der Juden verlangt von der Bundesregierung, sich "eindeutiger" gegen den iranischen Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu stellen. Neue Präsidentin des Zentralrats ist Charlotte Knobloch.

http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/po.../?em_cnt=900129




USA drängen Deutschland weiter zu Engagement im Irak

Berlin (dpa) - Die USA dringen nach einem Pressebericht weiter auf ein militärisches Engagement Deutschlands im Irak.

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld habe seinen deutschen Kollegen Franz Josef Jung (CDU) gebeten, die Bundeswehr möge sich in Bagdad an der Ausbildung irakischer Streitkräfte beteiligen. Das berichtet die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf Regierungskreise. Die amerikanische Bitte Ende vergangenen Jahres sei jedoch abgelehnt worden.

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte eine Beteiligung am Irak-Krieg wie auch die spätere Entsendung von Soldaten in das arabische Land vehement abgelehnt. Die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei auch angesichts Rumsfelds Drängen hart geblieben. Eine Beteiligung an der Ausbildung irakischer Streitkräfte im Irak sei als Einstieg in eine größere Beteiligung an der US-geführten Mission im Irak zu werten, habe es in Regierungskreisen geheißen.

Wenn man dem Wunsch Washingtons nachkomme, wäre dies "der kleine Finger, dem die ganze Hand folgt". Die NATO hatte vor zwei Jahren Ausbildungshilfe für die irakischen Streitkräfte beschlossen. Seither wurden 1000 Offiziere in Bagdad geschult und weitere 500 in Europa, auch an der Hamburger Führungsakademie der Bundeswehr. In den Vereinigten Arabischen Emiraten trainieren deutsche Soldaten zudem irakische Pioniere.

http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/a...97901KqEEs.html


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MANUkey
Posted: Jun 10 2006, 07:30 AM
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US-Kongress billigt 94,5 Milliarden Dollar für Irak-Krieg und Katrina-Hilfe

Die republikanischen Abgeordneten im US-Kongress haben sich auf die weitere Finanzierung von Militäreinsätzen und auf zusätzliche Hilfen für die vom Hurrikan 'Katrina' verwüsteten Gebiete verständigt. Rund 66 Milliarden Dollar sind für die Truppen-Einsätze im Irak und in Afghanistan vorgesehen; knapp 20 Milliarden Dollar für die Hurrikan-Hilfe am Golf von Mexiko. Führende Vertreter der Republikaner im Repräsentantenhaus und im Senat hatten wochenlang über Einzelheiten verhandelt. Die Partei von US-Präsident Bush hat in beiden Häusern des Kongresses die Mehrheit.

http://www.brf.be/nachrichtenex/shownachricht?id=41386


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lmet
Posted: Jun 12 2006, 09:09 PM
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Posted: Jun 12 2006, 11:41 PM
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QUOTE (lmet @ Jun 12 2006, 09:09 PM)
Wie wir dem Krieg den Weg bahnen.

http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/...-iran-0020.html

so unge"fär"...! ninja.gif cool.gif rolleyes.gif


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Alisa
Posted: Jun 14 2006, 09:42 PM
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sorry, wollte hier was posten, aber der link war nur über einlogdaten möglich - zu spät gemerkt !

Gruß,

Al.
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Alisa
Posted: Jun 14 2006, 09:46 PM
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QUOTE (MANUkey @ Jun 10 2006, 07:30 AM)
US-Kongress billigt 94,5 Milliarden Dollar für Irak-Krieg und Katrina-Hilfe

Das ist krass! Die ham sie einfach nicht mehr alle ..

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MANUkey
Posted: Jun 14 2006, 11:14 PM
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leider lässt sich mit kriegerischen handlungen das meiste geld verdienen! sad.gif

zumindest nach ihren ansichten...

hinzu kommt die kontrolle... huh.gif


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MANUkey
Posted: Jun 14 2006, 11:55 PM
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"Fehlgeleiteter Krieg"
Weitere Mittel bewilligt

Bei einem überraschenden Blitzbesuch in Bagdad hatte US-Präsident George W. Bush am Dienstag seine Unterstützung für die Regierung von Ministerpräsident Nuri Al-Maliki demonstriert und zugesichert, dass ein Fehlverhalten der amerikanischen Truppen im Irak geahndet werde. Eine irakische Ministerin habe bei seinem Besuch Bedenken wegen Menschenrechtsverletzungen vorgebracht, sagte Bush auf dem Rückflug nach Washington vor Journalisten. Weiter erklärte der US-Präsident, er glaube nicht daran, dass die Gewalt im Irak bis zum Ende seiner Amtszeit Anfang 2009 beendet sein werde.

Viel Geld "für einen fehlgeleiteten Krieg"

Das US-Abgeordnetenhaus hat unterdessen zusätzliche 66 Mrd. US-Dollar für die Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan bewilligt. Weitere 50 Mrd. US-Dollar wurden für das am 1. Oktober beginnende Haushaltsjahr für den Kriegseinsatz genehmigt. Die Vorlage wurde am Dienstag mit 351 zu 67 Stimmen angenommen. Vertreter der oppositionellen Demokraten kritisierten, dass die hohen Kosten für den Militäreinsatz in einzelne Raten aufgeteilt würden und die Gesamtsumme so der Öffentlichkeit verborgen bleibe.

"In 18 getrennten Schritten werden wir jetzt 450 Mrd. US-Dollar für dieses Abenteuer ausgegeben haben", sagte David Obey, der führende Demokrat im Haushaltsausschuss des Abgeordnetenhauses. "Das ist eine riesige Ausgabe für einen fehlgeleiteten Krieg."

Quelle: http://www.n-tv.de/678382.html


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Posted: Jun 18 2006, 04:41 PM
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US-Bericht listet Misshandlungen im Irak auf

Nahrungs- und Schlafentzug, winzige Zellen und Entkleidung von Häftlingen: Ein Bericht des US-Verteidigungsministeriums beschreibt den Missbrauch Gefangener im Irak. Disziplinarmaßnahmen soll es für die Taten nicht geben.


Spezialeinheiten der US-Streitkräfte haben nach einem Bericht des amerikanischen Verteidigungsministeriums im Jahr 2004 raue und unzulässige Verhörmethoden bei irakischen Häftlingen angewandt. Wie die «New York Times» am Samstag unter Berufung auf die am Vortag veröffentlichte Untersuchung schreibt, ereigneten sich die Vorfälle in einem Zeitraum von vier Monaten, lange nachdem solche Behandlungen untersagt worden waren.

Dies sei der letzte von insgesamt zwölf großen Untersuchungsberichten gewesen, die sich mit angeblichen Misshandlungen durch US-Soldaten im Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba, in Afghanistan und im Irak beschäftigten, hieß es in der «New York Times». Es sei die erste Studie, die sich auf das Verhalten von Spezialeinheiten konzentriere.

Brigadegeneral Richard Formica schrieb in dem Dokument, die Verhörenden von Spezialeinheiten hätten einigen Gefangenen nur Brot oder Cracker und Wasser gegeben, falls diese nicht aussagebereit gewesen waren. Ein Gefangener habe 17 Tage lang nur Wasser und Brot erhalten. Andere seien 7 Tage in so kleinen Zellen eingesperrt gewesen, dass sie darin weder stehen noch liegen konnten. Laute Musik habe sie überdies am Schlaf gehindert.

Mehrere Häftlinge seien nackt ausgezogen, mit Wasser übergossen und dann in Räumen mit Klimaanlagen oder im Kalten verhört worden. Formica sagte, es habe den Anschein, dass Angehörige der Spezialeinheit Navy Seals diese Technik bei einem Gefangenen angewandt hätten, der später bei einer Befragung im Jahr 2004 in der nordirakischen Stadt Mossul gestorben sei. Jedoch gebe es keine Anzeichen dafür, dass diese Befragungstechnik etwas mit seinem Tod zu tun gehabt habe.

Trotz der Untersuchungsergebnisse sah Formica keine Notwendigkeit zu Disziplinarmaßnahmen. Der Armeegeneral betonte, die Soldaten hätten falsch gehandelt, aber es läge kein absichtlicher Missbrauch vor. Verantwortlich seien unzulängliche Führung und nicht persönliche Fehler. (nz)

http://www.netzeitung.de/ausland/407316.html


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Posted: Jun 22 2006, 02:18 PM
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US-Geheimdienste: Chemiewaffen im Irak gefunden

Im Irak sind seit dem Einmarsch der US-Truppen vor drei Jahren rund 500 Chemiewaffen gefunden worden.


Dies geht aus einem Geheimdienstbericht hervor, der von republikanischen US-Senatoren veröffentlicht wurde. Während der Senator Rick Santorum von einem "unglaublich bedeutenden" Ausmaß der Chemiewaffen-Funde sprach, wollte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums dem Bericht keine große Bedeutung beimessen und die Debatte über die Begründung für den Irak-Krieg nicht neu anfachen.

Die US-Regierung hatte die Existenz von Massenvernichtungswaffen zur Begründung der Invasion herangezogen, die Behauptung später aber widerrufen. Die inzwischen gefundenen Chemiewaffen wurden nach dem Bericht der US-Geheimdienste vor 1991 produziert. Zu den gefundenen Chemikalien zählen Senf- und Saringas, das unter dem früheren Präsidenten Saddam Hussein nach früheren Erkenntnissen etwa gegen Kurden im irakischen Norden eingesetzt wurde.

Trotz aller Bemühungen zur Vernichtung solcher Bestände gebe es offenbar noch immer alte Bestände, heißt es in dem Bericht weiter. Wo immer die US-Armee auf solche Waffen treffen, würden sie unschädlich gemacht. Der Pentagon-Vertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte, die alten Chemiewaffen seien in einem "so schlechten Zustand, dass sie nicht für das benutzt werden könnten, wozu sie entwickelt wurden".

http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/a...56561NXePN.html


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